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ökologische Kleidung
Die Kleidung, die wir heute kaufen, weist oft Restbestände von giftigen Chemikalien auf. Da die Kennzeichnung oft sehr unzureichend ist, sind wir als Konsumenten verunsichert. Oft kann man nichts über Anbau, Aufzucht und Verarbeitung erfahren. Anders bei Naturtextilien, dort wird von Anfang an darauf geachtet, das vom Anbau bis zum Endprodukt ökologische Bestimmungen eingehalten werden.
Heute wollen wir preiswert einkaufen und auch noch gute Qualität dafür bekommen. Wir machen uns wenig Gedanken drüber, wo unsere Kleidung eigentlich herkommt und wie und wo sie entstanden ist. Die Kennzeichnung in der Kleidung sagt auch nicht viel aus. Nehmen wir einmal die Baumwolle. 100 % Baumwolle sagt nichts über die Verarbeitung aus. In manchen Ländern wird die Baumwolle in Monokulturen angebaut. Damit Höchsterträge erzielt werden, wird künstlich bewässert, was ökologisch höchst fragwürdig ist. Bei Naturtextilien wird vom Anbau bis zur fertigen Hose der ganze Prozess streng überwacht. So können sie sicher sein, dass sie bei
Naturtextilien keine giftigen Rückstände in ihrem neuen Kleidungsstück sind. Die Kennzeichnung in den Kleidungsstücken gibt Auskunft über die Verarbeitung. Außerdem werden sie in speziellen Naturläden gerne über die Herstellung beraten Und es ist doch ein gutes Gefühl, dass sie mit ihren neuen Naturtextilien nicht nur sich selbst einen Gefallen tun, sondern auch noch zur Schonung der Umwelt beitragen. Sie als Verbraucher sind auch gefragt einen kritischen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Und es kommt im Endeffekt auch ihnen zu Gute.
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